Islampress

War der 9. 11. »selbst gemacht«?

Intrigen-Netzwerk gegen Hip-Hop-Gruppe und Muslime

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Es gibt in Deutschland ein Netzwerk von Leuten, das professionell, und mit äußerster Rafinesse gegen amerika- oder israelkritische Blogger vorgeht, diese als ”rassistisch« und ”antisemitisch« diffamiert und immer auch versucht, Einfluß auf die entsprechenden wirtschaftlichen Partner zu nehmen. Ins Visier dieser Leute sind neben dem neuen Newsblog der Muslime »islampress« gerade auch die Hip-Hop-Gruppe »Die Bandbreite« geraten. Diese hatte die Ereignisse des 11. September mit einem neuen Song in erfrischender Weise unter dem Titel »Selbst gemacht« auf den Punkt gebracht. Doch hört selbst einmal:


Selbst gemacht

»Ihr wolltet damals über Cuba ein Flugzeug sprengen,
und dann Fidel Castro diesen die Coup anhängen.
Ich denke dann an den Golf von Tonkin in Vietnam,
damals habt ihr behauptet man griffe euch an,
ein anderes Unterfangen dat war ziemlich makaber,
eigne Leute geopfert im Massaker von Pearl Harbor,
ja die bösen Japaner, die euch nur dabei halfen,
endlich mit in den zweiten Weltkrieg einzugreifen.
Sehr ergreifend auch, datt damals irakischen Soldaten
in Krankenhäusern Babys aus den Brutkästen traten,
s war n Fake, ne Fälschung, ein PR-Gag von euch,
doch hat dat für den Eintritt in den Golfkrieg gereicht.
Und da macht ihr's mir leicht, mit dem 11. September,
denn an eurem Verhalten hat sich gar nix geändert.
Zwei weitere Länder legt ihr gleichsam in Eisen,
führt nen Krieg im Irak mit gefälschten Beweisen.«

Refrain: »Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?
Den Terror selber in die Welt gebracht?
Ja, ihr hattet doch damals diesen Think Tank
isset drin, datt ihr da an dieses Ding denkt?
Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?
Habt ihr dabei an dat Geld gedacht?
Habt ihr dafür die eigenen Leute getötet,
weil ihr dat Öl da drüben so dringend benötigt?
«

»Ja da war im Pentagon dieses Fünf-Meter-Loch,
in dat sich angeblich eine Boeing verkroch,
Auf die Frage, wo sind doch die Turbinen verblieben.
War die Antwort der Aufschlag tät sie pulverisieren.
Doch wie eruirt man aus dem Pulver, dem gleichen,
einwandfrei Identitäten von über 100 Leichen?
Warum zeigen sich keine Wrackteile auf dem Rasen,
Warum verbirgt dat FBI, wat die Kameras sahen?
Warum ist denn auf den veröffentlichten Kamera-Frames,
dann kein einziges Mal eine Boeing zu sehen?
Und wat is mit dem Erdbeben, datt Columbia misst,
wat typisch im Zusammenhang mit Sprengungen ist.
Es ist noch niemals ein Hochhaus, egal wie stark es brennt, ja
zusammengefallen wie die drei World Trade Center,
Der Stahl hat sich verbogen, is dat nich glatt gelogen?
Warum strebte dat Hochhaus dann im freien Fall zu Boden?
Ja das Ding klappt zusammen wie ein Kartenhaus,
und nur „Controlled Demolition“ räumt da hinterher auf?
Und wat taucht denn eigentlich die 911-Kommission?
Tut sie was außer Leuten hier die Augen zu wischen?«

Refrain

»Circa 2050 ist dat Erdöl verbraucht,
ihr seid ja vernünftig und datt merkt ihr ja auch,
ja ihr steht aufm Schlauch, denn ihr braucht auch so viel,
also geht ihr und saugt aus dem Boden dat Öl.
Ja, man kann ihn verstehen, euren drastischen Plan,
denn am kaspischen Meer liegt noch mehr von dem Kram.
Doch man kommt da nicht ran, bis zum Ozean,
is ein Land noch im Weg, ja Afghanistan,
da hausen Taliban, die ma Freunde waren,
doch weil sie böse warn, leider nich heute man,
es müssen Bomben fallen, ja man will ja gescheit sein
und legt den Grundstein für die Erdöl-Pipeline.
Ihr bleibt extrem, muss man kurz mal erwähnen,
und ihr nehmt euch dat Öl noch von Saddam Hussein.
Doch spätestens jetzt muss man sehen, datt Saddam,
zu dem Einsturz vom Trade doch am wenigsten kann.
Doch so fangt ihr ihn an den gerechten Krieg,
weil ihr euch so die Wahrheit zum Rechten biegt,
und ihr wiegt euch in Sicherheit - bis einer fragt
Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?«

Refrain

Kaum war der Song bei Youtube verklungen, gab es im Gästebuch auf der Website der Gruppe um den Sänger und Rapper Wojna begeisterte Zustimmung. Doch dann wurden anonyme Stimmen laut, die der Band »Antiamerikanismus«, »Antisemitismus« und »Rassismus« unterstellten. Es gipfelte darin zu behaupten, Bandbreite sei eine »Nazi-Band«, obwohl sie in ihrem Song Kein Sex mit Nazis gegen den braunen Sumpf Stellung bezogen hatte!

Die Hetzkampagne erreichte kürzlich ihren Höhepunkt, als die Zwei-Mann-Organisation »Arbeitskreis Dialoge« den Veranstalter des Festivals »Rap für Courage« in Hagen aufforderte, die »Bandbreite« von der Teilnahme beim Hagener Kultopia auszuschließen. Diese Diffamierung nahm die Band nun zum Anlass, klipp und klar Stellung zu beziehen:

Man versucht, uns mundtot zu machen!

Stellungnahme von Wojna:



Versucht das Intrigen-Netzwerk im Falle der »Bandbreite«, den Konzertveranstalter dazu zu bewegen, die Gruppe aus dem Programm zu nehmen, so bedrängt man in unserem Fall die Administration von »islam.de«, den für »islampress« wichtigen Link zu löschen, was noch relativ harmlos ist, die Verantwortlichen aber unter ziemlichen Druck setzt. Dieser wird dabei stets nach dem Schema derselben Verleumdungsroutine aufgebaut: Zuerst wird der Betreffende als »antisemitisch« und/oder »rassistisch« diffamiert und dann gedroht: »Wenn ihr euch von dem nicht distanziert, werden wir öffentlich verbreiten, ihr seid auch »antisemitisch« und »rassistisch«!«

Die Stereotypie in der Lancierung unhaltbarer Vorwürfe und der Ausübung von Druck scheinen dem Intrigen-Netzwerk, inshâ Llâh, nun zum Verhängnis zu werden. Denn unter geschärften analytischem Blick werden die meist anonym vorgetragenen Anwürfe zunehmend deutlicher als derselben Quelle entsprungen erkennbar. Eine bei »islampress« als »Leeza« aufgetretene Agentin scheint unter dem Namen »Liza« inzwischen auch strafrechtlich verfolgt zu werden, was man sich für Lisa Renn und Hagen Illmann jenes obskuren »Arbeitskreises Dialoge« aus Hagen nur wünschen kann.

Auf die beschriebene Praxis eines als dem zionistischen Dunstkreis entsprungen zu vermutenden Intrigen-Netzwerks gibt es nur eine klare Antwort: Solidarität der Rapper und Muslime - untereinander und zueinander.

Was aber die Sache des 11. Septemers betrifft, empfehlen wir die CD »Loose Change«, die auch den Rapper überzeugt hat, daß jenes terroristische Ereignis in drigendem Verdacht steht, »selbst gemacht« zu sein.